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Deutsches Salzmuseum Lüneburg – Die Geschichte des Salzes

Deutsches Salzmuseum Lüneburg – Die Bedeutung des Salzes für die Stadt Lüneburg

Kein staubiges Museum, sondern eines zum Anfassen, Fühlen und „Be-Greifen“. Für diesen lebendigen Ansatz erhielt das Museum 1991 den Museumspreis des Europarates in Straßburg. Im Jahr 956 wird die Saline erstmalig urkundlich erwähnt. 1980, nach über 1000 Jahren Betrieb, wurde sie geschlossen. Die alten Salinengelände und Produktionsanlagen bildeten die Grundlage des Deutschen Salzmuseums. Bis in die Neuzeit hinein war Salz für die Vorratshaltung unentbehrlich. Die aus Lüneburgs Untergrund geförderte Sole wurde in bleiernen Pfannen gesiedet; übrig blieb ein besonders feines und begehrtes Kochsalz: das „weiße Gold“ der Hansestadt. Man erfährt im Salzmuseum aber nicht nur etwas über die Geschichte  Lüneburgs, sondern auch, in welchem Ansehen Salz bei anderen Völkern der Erde steht und für wie viele Produkte es als Bestandteil unentbehrlich ist.

Öffnungszeiten:

Oktober bis März:

Montag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Ruhetage: 24.12., 25.12., 26.12., 31.12., 01.01.

April bis September:

Montag bis Freitag 9:00 – 17:00 Uhr
Wochenende und Feiertage 10:00 – 17:00 Uhr

Führungen:
Mo bis Fr 11.00, 12.30 und 14.30 Uhr
Sa + So 11.30 und 14.30 Uhr
sowie Gruppen nach Vereinbarung, Anmeldung erforderlich.

Kontakt:

Deutsches Salzmuseum
Sülfmeisterstr. 1
21335 Lüneburg
Tel.:+ 49 (0) 4131/450 65
Fax: + 49 (0) 4131/450 69
E-Mail: info@salzmuseum.de
Internet: www.salzmuseum.de